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Das wird einmal der
parallaktische Kopf der Gabelmontierung. Die Dimensionen kann man schon
erahnen aufgrund der darunterliegenden Europalette. |
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Dieses Teil wird der Antrieb der Gabel. Es ist das 45cm Schneckenrad, bereits montiert auf
der Stundenachse und dem Lager. Die Kombination schaut auf dem Photo recht
niedlich aus, wiegt aber weit über 100Kg! |
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Die Einzelteile für die
Schneckenlagerung des 450mm Schneckenrades. Daneben ein 20cm Meterstab zum
Größenvergleich. |
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Und so sieht das Teil
fertig zusammengebaut aus (noch ohne Motor). |
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Der Einbau des
Stundenlagers mit dem bereits vormontierten 450mm Schneckenrad. Ohne Kran
geht bei diesen Dimensionen nichts mehr. |
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Das Stundenlager ist
nun auch bereits fertig eingebaut. |
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Detailansicht des 450mm
Schneckenrades samt Schneckenlagerung und Motor. |
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Die Teile für die
Gabel wurden alle mit CAD konstruiert, und mittels Laser geschnitten. Das
ermöglicht ein sehr schnelles zusammenfügen der Teile, da diese auf
Zehntelmillimeter genau sind. |
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Steif wird so eine
Gabel natürlich erst durch ein durchdachtes Fachwerk. Wer lediglich ein
paar Blechplatten zusammenschweißt ohne sich um das Innenleben weitere
Gedanken zu machen, der wird mit einer selbstgebauten Gabel sicher nicht
glücklich. |
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Die Gabelholme
benötigen natürlich ebenfalls ein Fachwerk im Inneren. |
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Die Montage aller
Blechplatten ist abgeschlossen. Nun muss Außen noch alles fertig
verschweißt und verschliffen werden. Das ist allerdings eine
zeitaufwendige Knochenarbeit. |
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Das
Deklinationsschneckenrad mit 360mm Durchmesser bekommt auch eine
Abdeckung. Nur ein Schneckenrad dass Sauber ist, kann auf Dauer auch die
geforderte Genauigkeit liefern. |
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Die Gabel ist fertig
lackiert, und wird nun mit der Stundenachse verschraubt. |
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Das Verschrauben der
Gabel mit der Stundenachse. |
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Die Montage der Gabel
und des Abdeckgehäuses für das DEK Schneckenrad ist abgeschlossen. |
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Die fertig
zusammengebaute Spiegellagerung für den 60cm Spiegel. Viele Teile bei
diesem Teleskop sind aus Carbonfaser hergestellt. Die Gewichtseinsparung
durch dieses Material sind beträchtlich. Nachteilig ist allerdings der
höhere Fertigungsaufwand. |
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Und auf geht`s mit dem
Kran Richtung Gabel. |
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Nach 3 Stunden Arbeit war
dann der Rückteil fertig in die Gabel eingebaut. Nun noch die Schnecke
einbauen und das Schutzgehäuse für das Schneckenrad. |
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Die vorderen
Carbonstangen befestigt und den Hut montiert. Der Montageraum könnte auch
etwas größer sein;-) |
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Die Werkstattmontage ist
nun fürs erste mal abgeschlossen. Nun müssen noch viele Kleinarbeiten
erledigt werden. Die Verkabelung fehlt auch noch, sowie der Fangspiegel
samt Okularauszüge. |
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